nutrifox® Blutzucker Kapseln

Vital Plus (Pflanzenextrakte, Vitamine, Mineralstoffe) - Blutzucker Kapseln – vegan

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Kurzbeschreibung:

Mit über 20 natürlichen Inhaltsstoffen richten sich nutrifox® Blutzucker Kapseln an Menschen, die Ihren Blutzucker- und Insulinspiegel auf natürliche Weise unterstützen möchten. Dieses Kombipräparat enthält gezielte Pflanzenextrakte sowie lebenswichtige Mikronährstoffe zur sinnvollen Nahrungsergänzung.

Weiter unten auf dieser Seite finden Sie detaillierte Informationen:

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Kennen Sie schon unsere nutrifox-Broschüre? 

Sie enthält Informationen zu unseren Produkten, der Anwendung und beantwortet häufig gestellte Fragen. Ebenfalls finden Sie dort Kohlenhydrat-Listen, die Sie einfach und bequem ausdrucken können.

Viel Spaß beim Lesen!

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Inhaltsstoffe & Nährwerte

Hier erhalten Sie interessante Hintergrundinformationen über die einzelnen Inhaltsstoffe der nutrifox Kapseln. Wir beziehen uns dabei auf die empfohlene Tagesdosis von 2 Kapseln. 

Für die jeweiligen Details können Sie einfach auf das “+” Symbol klicken.

In unseren Kapseln verwenden wir ausschließlich hochwertigen Ceylon-Zimt (Cinnamomum zeylanicum), der auch als der “echte” Zimt bezeichnet wird. Er gehört zu den Lorbeergewächsen (Lauraceae) und ist hauptsächlich auf Sri Lanka beheimatet.  Es handelt sich dabei um eine immergrüne Baumart, die bis zu zehn Meter hoch wird. Die Blätter haben eine ledrige Oberseite und erinnern beim Zerreiben an Gewürznelken. Wird die Baumrinde abgeschält, entwickeln sich durch die Trocknung die typischen aufgerollten Zimtstangen. Angebaut wird Zimt in unter anderem in Südasien, auf Madagaskar und auf den Seychellen. 

Ceylon-Zimt enthält im Gegensatz zu Cassia-Zimt nur sehr geringe Cumarin-Konzentrationen und wird als unbedenklich eingestuft.

Der Cassia-Zimt (Cinnamomum cassia) gilt als Verfälschung des “echten” Ceylon-Zimts. Aufgrund der geringeren Kosten bestehen Zimt-Gewürze aber meistens aus Cassia-Zimt. Er lässt sich von der Ceylon-Art anhand der Rinde unterscheiden. Der “echte” Zimt ähnelt als Zimtstange einer Zigarre, denn die Rinde ist aus vielen dünnen Schichten zusammengerollt. Die Cassia-Zimtstangen hingegen besitzen eine dickere Rindenschicht und in der Mitte befindet sich ein Hohlraum.

Die Kerne von Weintrauben enthalten neben dem Stoff Resveratol die so genannten oligomeren Proanthocyanidine (OPC). Für Traubenkernextrakte gibt es aktuell keine rechtlich definierten Qualitätsstandards. Deshalb sollte auf eine kontrollierte Herstellung geachtet werden.

Die oligomeren Procyanidine (OPC) zählen zu den sogenannten Polyphenolen, genauer gesagt zu den Catechinen. Diese wiederum gehören zu den Flavonoiden, die im Pflanzenreich weit verbreitet sind. Sie sind dort häufig für die Gelbfärbung verantwortlich (Latein: flavus = gelb). 

Der von uns verwendete Traubenkernextrakt weist eine Konzentration von 95% Proanthocyanidine auf.

Die Blätter des Olivenbaums („Olea Europa“) enthalten den Naturstoff “Oleuropein”. Oleuropein tritt im Olivenblatt in einer höheren Konzentration auf als in der Olive. Mit ihm schützt sich ein Olivenbaum vor Krankheiten und Schädlingen.

Olivenbäume können weit über 1000 Jahre alt werden können und das sogar in Regionen mit nur wenig Regen und langen Trockenperioden. Die Wurzeln des Olivenbaums können teilweise bis zu 6 Meter in die Tiefe wandern, um tief gelegenes Wasser zu den Blättern und Früchten zu transportieren.

Curcuma ist durch seine intensive gelbe Farbe bekannt und ist der Hauptbestandteil von Currypulver. Für Curcuma gibt es zahlreiche Bezeichnungen und Schreibweisen: Kurkuma, Kurkume, Gelber Ingwer, Gelbwurzel, Safranwurz. Curcuma gehört zur Familie der Ingwer-Gewächse und ist vor allem in Indien beheimatet. Sie sieht dem Ingwer daher auch sehr ähnlich, weist aber eine intensivere Farbe auf (gelb/orange). Dafür sind die Curcuminoide verantwortlich, zu denen auch der Inhaltsstoff Curcumin gehört.

In unseren Kapseln verwenden wir Curcuma als Extrakt mit 97% Curcuminoiden.

Die Bittermelone (Momordica charantia) ist eine Gemüsepflanze und wird häufig auch Bittergurke, Balsambirne, Goya, Bitterkürbis oder Carillafrucht bezeichnet. Sie stammt ursrpünglich aus China und Indien, wird aber seit Jahrhunderten in Nord- und Südamerika, in weiteren Regionen Asiens und in Afrika angebaut. In Europa wurde sie allerdings erst vor 1-2 Jahrzehnten in nennenswertem Umfang kultiviert.

Die Bittermelone ist eine schlanke, grüne Kletterpflanze mit gelben Blüten. Ihre Blätter ähneln stark den Blättern eines Weinstocks. Zunächst sind diese gurkenähnlichen genoppten Gemüsefrüchte noch grün, werden bei der Reifung aber orange-gelb bis sie schließlich aufplatzen. Das Fruchtfleisch zeigt eine intensive rote Farbe und ist durchsetzt mit weißen und braunen Samen.

Bockhornklee wird auch als “Griechisches Heu” bezeichnet und gehört zu den einjährigen Krautgewächsen. Bockshornklee wird circa 60 cm hoch und ist vermutlich im östlichen Mittelmeerraum beheimatet. Es zählt zu den ältesten Kulturpflanzen und wird heute unter anderem in Indien, China, Marokko und Ägypten angebaut.

Die Samen des Bockshornklees stellen in der asiatischen, nordafrikanischen und südeuropäischen Küche eine beliebte Zutat dar. Sie werden nicht nur in Currygerichten, Fisch- und Gemüsegerichten verwendet, sondern auch als Mehl in Brot- und Backwaren. Um Käse seinen “nussigen” Geschmack zu verleihen, sind Bockshornkleesamen ebenfalls gut geeignet. Aufgrund seiner leichten Schärfe finden Bockshornkleesamen außerdem bei Senfspezialitäten eine beliebte Verwendung. 

Ingwer wurde schätzungsweise schon vor über 4.000 Jahren in Indonesien verwendet und kann mit ihren dicken Stängeln bis zu 150 cm hoch wachsen. Die Pflanze erinnert in ihrem Aussehen einer Mischung aus Schilf und Bambus. Jedoch wird nur der verzweigte Wurzelstock (Ingwer-Rhizom) in der Küche verwendet.

Die Scharfstoffe im frischen Ingwer werden als Gingerole bezeichnet und verleihen der Wurzel ihren typischen Geschmack. Chemisch gesehen ist dieser Inhaltsstoff eng verwandt mit Capsaicin und Piperin. Dabei handelt es sich um diejenigen Stoffe, die für die Schärfe in Chilischoten und schwarzem Pfeffer verantwortlich sind.

Schwarzer, weißer, grüner und roter Pfeffer stammen alle von derselben Pflanzenart, nämlich dem Pfefferstrauch (Piper nigrum). Abhängig vom Erntezeitpunkt und der jeweiligen Weiterverarbeitung kommen die Pfefferkörner dann zu ihrer spezifischen Färbung. Abgesehen von Salz wird kein anderes Gewürz so häufig in der deutschen Küche verwendet wie der schwarze Pfeffer. 

Der schwarze Pfeffer entsteht erst, nachdem die unreifen, grünen Pfefferkörner geerntet und einige Tage gelagert wurden. Durch die anschließende Trocknung in der Sonne entwickeln die Pfefferkörner ihre schwarze Färbung.

Die Pfefferarten unterscheiden sich aber nicht nur in ihrer Farbe, sondern auch in ihrer Schärfe. Die Schärfe wird bestimmt durch den Piperin-Gehalt, der in schwarzem Pfeffer besonders hoch ist. Dieses sogenannte Alkaloid kann die Bioverfügbarkeit verschiedener Stoff unterstützen (z.B. Curcumin), weshalb es häufig als Zusatz in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet wird.

Hinweis

Laut Verbraucherschutzgesetz ist es Herstellern nicht erlaubt, diesen Pflanzenextrakten gesundheitsbezogene Eigenschaften zuzuschreiben oder den Eindruck dieser Eigenschaften zu erwecken. Wir müssen daher auf weitere Informationen verzichten und bitten um Ihr Verständnis.

Mineralstoffe

Mineralstoffe liefern wie die Vitamine keine Energie und können nur über die Nahrung aufgenommen werden. Eine gesunde Ernährung ist daher von besonderer Bedeutung. Mineralstoffe bauen Knochen, Zähne, Hormone und Blutzellen auf. Außerdem unterstützen sie das Bindegewebe, übertragen Reize und regulieren Enzyme. 

Das Mengenelement Magnesium erfüllt im menschlichen Organismus vielfältige Funktionen. Eine zentrale Rolle spielt es im Energiestoffwechsel für die Aktivierung zahlreicher Enzyme. Des Weiteren wirkt es mit bei der Reizübertragung von Nerven auf Muskeln und bei der Muskelkontraktion. Außerdem ist Magnesium wichtig für die Knochenmineralisierung.

Chrom hat im Stoffwechsel teils unbekannte Funktionen, da viele Prozesse in Verbindung mit diesem Spurenelement noch nicht aufgeklärt sind. Chrom spielt beim Stoffwechsel von Kohlenhydraten, speziell bei der Aufnahme von Zucker (Glukosetoleranz), eine wichtige Rolle. Davon abhängig nimmt Chrom auf den Stoffwechsel von Fetten Einfluss. Es trägt in ausreichenden Mengen dazu bei, das gesamte Cholesterin und das „schlechte” LDL-Cholesterin zu senken und das „gute” HDL-Cholesterin zu erhöhen. Weiter steigert Chrom die Aufnahme von Aminosäuren in die Muskulatur und verbessert die Synthese von Proteinen. Vermutlich ist Chrom außerdem an der Zellteilung beteiligt, zumindest ist es in den Zellkernen in beachtlichen Mengen enthalten.

Das Spurenelement Zink ist u.a. als Bestandteil und Aktivator zahlreicher Enzyme an vielen Prozessen im menschlichen Organismus beteiligt. So hilft es beim Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß. Außerdem spielt es eine Rolle für das Wachstum, das Immunsystem, die sexuelle Entwicklung und Fruchtbarkeit sowie für das Empfinden von Geschmack und Appetit. Zink ist auch am antioxidativen Schutzsystem gegen freie Radikale beteiligt.

Vitamine

Vitamine liefern zwar keine Energie, dennoch ist der Mensch ohne sie nicht lebensfähig. Unser Körper kann Vitamine nicht selbst herstellen, deshalb müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Die einzige Ausnahme ist dabei das Vitamin D, das auch mit Hilfe von Cholesterin und Sonnenlicht gebildet werden kann.

Vitamin C ist ein Radikalfänger und Antioxidans. Es trägt zur Unterstützung der Immunfunktion und zum Bindegewebsaufbau bei.

Vitamin D besitzt hormonähnliche Eigenschaften. Es ist unverzichtbar für die Knochengesundheit, ist also ein sogenanntes Knochenvitamin. Das Vitamin übernimmt in vielen anderen Geweben wichtige Funktionen. 

Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin und vorrangig für die Bildung von Blutgerinnungsfaktoren wichtig. Somit beeinflusst es die Blutgerinnung und spielt auch eine Rolle beim Knochenstoffwechsel.  Bestimmte Medikamente hemmen die Blutgerinnung, indem sie den Effekt des Vitamin K in der Leber blockieren. Wer solche Cumarine nimmt, sollte möglichst ausgewogen essen, um starke Schwankungen in der Vitamin-K-Versorgung zu vermeiden – denn sie könnten die Tablettenwirkung stören.

Vitamin B1 (auch: Thiamin) ist ein wasserlösliches Vitamin und besonders für den Energiestoffwechsel von Bedeutung – es wirkt als Coenzym bei der Energiegewinnung aus Kohlenhydraten. Darüber hinaus ist es beteiligt am Aminosäurenstoffwechsel (Eiweiße) und zudem wichtig für das Nervensystem. Vitamin B1 sorgt für die Erhaltung von Nerven- und Herzmuskelgewebe sowie Wachstum. 

Vitamin B2 (auch: Riboflavin) zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen des B-Komplexes. Es ist als Bestandteil von Coenzymen an zahlreichen Stoffwechselreaktionen beteiligt, u.a. der Atmungskette, Verstoffwechslung von Fett- und Aminosäuren sowie diversen anderen Vitaminen. Vitamin B2 spielt insgesamt eine wichtige Rolle für die normale Zellfunktion, das Wachstum und die Entwicklung.

Niacin ist ein wasserlösliches Vitamin der B-Gruppe (früher: Vitamin B3). Es ist Bestandteil vieler wichtiger Coenzyme und am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen sowie am Energiestoffwechsel maßgeblich beteiligt. Außerdem ist es u.a. wichtig für die Reparatur der DNA in der Zelle sowie für die Zellteilung und das Immunsystem. Niacin ist der Sammelname für Nikotinsäureamid und Nikotinsäure, die vom Körper ineinander umgewandelt werden können.

Pantothensäure ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zur Gruppe der B-Vitamine. Pantothensäure nimmt im Energiestoffwechsel eine zentrale Rolle ein. Als Bestandteil von Coenzym A ist es erforderlich für den Abbau von Fetten, Kohlenhydraten und verschiedenen Aminosäuren sowie für den Aufbau von Fettsäuren, Cholesterol und Steroidhormonen.

Vitamin B6 (auch: Pyridoxin) zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen. Der Begriff umfasst mehrere chemische Verbindungen, darunter Pyridoxol, Pyridoxamin und Pyridoxal. Vitamin B6 ist für viele enzymatische Vorgänge wichtig und hat vielfältige Funktionen, die u.a. den Stoffwechsel der Aminosäuren, die Hämoglobinbildung (roter Blutfarbstoff) sowie das Nerven- und Immunsystem betreffen. Wichtig ist Vitamin B6 zudem als Coenzym beim Abbau von Homocystein – erhöhte Spiegel dieser Aminosäure im Blut stehen in Verbindung mit dem  Auftreten von Venenthrombosen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Folsäure ist wichtig für Wachstums-, Entwicklungs- und Stoffwechselprozesse sowie für die Hämoglobinbildung. Schwangere nehmen in der Regel Folsäure-Supplemente zu sich, um Schäden in der Embryonalentwicklung vorzubeugen. 

Vitamin B12 ist beteiligt an der Bildung von roten Blutkörperchen. Zusammen mit Folsäure und Vitamin B6 entgiftet Vitamin B12 in unserem Körper die Aminosäure Homocystein, die als Abfallprodukt des Stoffwechsels anfällt. Vitamin B12 (auch: Cobalamin) zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen und umfasst mehrere Verbindungen, die allesamt ein Ringsystem aufweisen, das Kobalt enthält. Vitamin B12 ist wesentlich an verschiedenen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt, darunter am Abbau von Fettsäuren. Seine zentrale Bedeutung für die Verstoffwechslung des Vitamins Folsäure (Folat) macht es zudem wichtig für die Blutbildung. Vitamin B12 kommt ausschließlich in tierischen Nahrungsmitteln vor. Unter einer streng veganen Ernährung kann es daher leichter zu einem Vitamin-B12-Mangel kommen.

Das wasserlösliche Biotin ist ein Vitamin der B-Gruppe. Biotin ist als Co-Enzym wichtig im Stoffwechsel von Aminosäuren, Fettsäuren und Kohlenhydraten.

Gebrauchshinweise

Für eine effektive Anwendung sollten Sie 2 Kapseln täglich mit viel Wasser zu sich nehmen. Alternativ können Sie die Kapseln auch öffnen, um das Pulver mit etwas Wasser vermischt, einzunehmen.

Falls Sie nur eine Mahlzeit pro Tag zu sich nehmen, sollten Sie 2 Kapseln zu dieser Mahlzeit einnehmen. Bei mindestens 2 Mahlzeiten pro Tag können Sie jeweils eine Kapsel zu den beiden Hauptmahlzeiten einnehmen.

Auf diese Weise verbessern Sie die Aufnahme der fettlöslichen Inhaltsstoffe (z.B. Vitamin D, Vitamin K, Curcumin). Des Weiteren fördern Sie damit die Verträglichkeit der Kapseln.

Vermeiden Sie hohe Mengen Zucker in Ihrer Mahlzeit. Zucker kann die Aufnahme von Chrom beeinträchtigen, welches aber für den Zuckerstoffwechsel wichtig ist. Vermeiden Sie außerdem hohe Mengen an Phosphor (z.B. Softdrinks, Wurstwaren, Schmelzkäse), da Phosphor die Aufnahme von Vitamin D behindern kann.

Optimale Dosierung gemäß wissenschaftlicher Empfehlungen

Wir berücksichtigen bei unseren nutrifox® Rezepturen die aktuellen Empfehlungen der “Deutschen Gesellschaft für Ernährung” (DGE) für Nahrungsergänzungsmittel (NEM). Auch die vorgeschlagenen Höchstmengen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) werden eingehalten, denn Ihre Gesundheit steht bei uns im Mittelpunkt.

Es gibt zahlreiche Empfehlungen, welche auch auf der Homepage des DGE veröffentlicht sind. Die Bedeutung des Vitamine B12 und D3 werden häufig unterschätzt, daher finden Sie hier zwei Auszüge der jeweiligen Handlungsempfehlungen der DGE:

  • “Vegetarier weisen teilweise eine zu geringe Zufuhr an Vitamin B12 auf. Vor allem Vegetarier, die einen erhöhten Nährstoffbedarf haben, z. B. in Schwangerschaft und Stillzeit, sollten auf eine ausreichende Vitamin-B12-Zufuhr achten und ggf. entsprechende Vitamin-B12-haltige Präparate einnehmen. Sich vegan ernährende Personen sollten unbedingt und dauerhaft ein Vitamin-B12-Präparat einnehmen. Der aktualisierte Referenzwert liegt bei 4 µg Vitamin B12 pro Tag. “(DGE: Fragen und Antworten zu Vitamin B12)
  • “Bei fehlender Eigensynthese von Vitamin D (über die Haut) wird die Supplementierung von 20 µg Vitamin D pro Tag als adäquat angegeben.” (DGE: Fragen und Antworten zum Sonnenvitamin)

Mit nutrifox® sind Sie daher optimal versorgt.

Zum Schutz vor Überdosierungen beschäftigt sich das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit Höchstmengen in Nahrungsergänzungsmitteln, die als tolerabel gelten. Die Einhaltung ihrer Empfehlungen ist für Hersteller allerdings nicht verpflichtend. Deshalb müssen Verbraucher bei der Wahl des Präparates genau auf die Dosierung achten. Hinweis: Die NRV-Werte auf Nahrungsergänzungsmitteln sind keine Höchstwerte, sondern EU-weit normierte Referenzwerte. Sie können bei bestimmten Personengruppen stark voneinander abweichen. Bei Fragen beraten wir Sie gerne persönlich.

Mit nutrifox® sind Sie auf der sicheren Seite, da wir alle Höchstmengen in unseren Rezepturen berücksichtigen.

Für Blutzucker & Stoffwechsel

Mit nur 2 Kapseln täglich unterstützen Sie durch das Spurenelement Chrom Ihren Blutzuckerspiegel und den Stoffwechsel der Makronährstoffe (Fett, Protein, Kohlenhydrate), Auch für den Homocystein-, Glykogen- und Energiestoffwechsel ist unter anderem durch das Vitamin B6 gesorgt.

Rundum versorgt

Wir reichern unsere Kapseln mit wertvollen Inhaltsstoffen an, um Ihnen weitere Ergänzungsmittel zu ersparen. Davon profitiert unter anderem Ihr Herz (B1), das Nervensystem (Biotin, Folsäure), die Knochen (Magnesium, Vitamin D3+K2-MK7), das Immunsystem (Vitamin C, Zink) und vieles mehr (siehe Bildergalerie).​

Natürliche Pflanzenextrakte

Die natürlichen Pflanzenextrakte stammen aus Curcuma, Bittermelone, Ceylon-Zimt, Bockshornkleesamen, Ingwer, schwarzer Pfeffer (Piperin), Traubenkernextrakt (OPC) und Olivenblattextrakt. Das Besondere: Dank moderner Verfahren benötigen wir keine Füllstoffe, Magnesiumstearat oder tierischen Zusatzsstoffe.

Geprüfte Qualität aus Deutschland

Wir sind Mitglied im NEM-Verband und prüfen unsere Rezepturen sorgfältig. Ihre Wünsche werden dabei genauso berücksichtigt wie die aktuellen Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und die Höchstmengen des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) für Nahrungsergänzungsmittel. Denn Ihre Gesundheit steht bei uns im Mittelpunkt.

Zutaten

Magnesiumoxid, pflanzliche Kapselhülle (Hydroxypropylmethylcellulose), Curcuma Extrakt, Traubenkernextrakt, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), Bittermelonenextrakt, Ceylon-Zimtextrakt, Bockshornkleesamenextrakt, Zinkgluconat, Ingwerextrakt, Olivenblattextrakt, Menachinon (Vitamin K2 MK7), Cholecalciferol (Vitamin D3), Cyanocobalamin (B12), schwarzer Pfeffer Extrakt, Pyridoxinhydrochlorid (B6), Thiaminhydrochlorid (B1), Chrom-III-Picolinat, Pteroylmonoglutaminsäure (Folsäure), Biotin

Rechtliche Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden. Die täglich empfohlene Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.

Herkunftsort

Deutschland

Unsere nutrifox® Produkte